Können Sie sich an diese Bon's erinnern?

 

Es wurde fleissig für uns gesammelt, sodass wir einen grossen Batzen an unsere Vereinsreise erhalten durften.

Nun haben wir unsere Jodlerreise eingelöst und zwei wunderbare, kameradschaftliche Tage mit viel Wetterglück erlebt.

 

Nachstehend ein paar tolle Eindrücke und ein herzliches Dankeschön an alle fleissigen Sammler!


Jodlerreise vom 22./23. Juni 2024

 

 

 

Punkt sieben Uhr fuhr unser Chauffeur Daniel A. mit dem 33 Plätzer Apfel-Car, vom Mätteli, in Frauenfeld los. Mit dabei, natürlich 16 gut gelaunte Jodler-/innen. Das Wetter sah, nach den sooo vielen Regentagen, ganz gut aus.

 

 

 

Unsere Route führte ins Toggenburg, über den Ricken, hinunter nach Schänis auf die Autobahn. Xaver erklärte uns viel Interessantes von der Bergwelt ringsherum. In der Raststätte Heidiland machten wir einen «Kafi-Gipfeli»-Halt. Weiter ging die Fahrt nach Landquart, durch das schöne Prättigau, bis Davos. Hier wurden viele schöne Erinnerungen vom Jodlerfest 2017 wach. Kurvenreich gings bergaufwärts über den Flüelapass 2383m.ü.M. Kurz nach der Passhöhe machten wir eine «Raucherpause». Vereinzelt hatte es noch Schneefelder, vom Saharastaub leider aber nicht mehr weiss. Unser Lied «e Hand voll Heimatärde», klang «ärdeschön» in die frische Bergwelt hinaus. Der Bergfrühling erwachte bereits zaghaft mit Soldanellen, Alpenrosen und vielem mehr. Die Weiterfahrt ging hinab nach Susch bis Pontresina.

 

 

 

«Alle aussteigen bitte!»

 

Ein kurzer Spaziergang führte uns über das «Brüggli» vom tosenden Bergbach, (Morteratsch- Gletscherwasser) welcher uns nicht ganz trocken ankommen liess. Im kleinen Wäldchen, entdeckten wir sogar eine «Tschuppe» Enzianen am Wegesrand. An einer Waldlichtung war unser Ziel, die Alp-Schaukäserei Morteratsch.

 

Im Freien, bei schönstem Sonnenschein, genossen wir unser Mittagessen, bei reich garnierten Käse-Fleischplatten. Eine Alphorngruppe und wir, unterhielten die anwesenden Gäste mit Gesang und Alphornklängen.

 

 

 

Wieder im Car, fuhren wir am Nachmittag dem St.Moritzer-, Silvaplaner- und Silsersee entlang. Zu Fuss gelangten wir zum kleinen Anlegesteg und warteten auf das Schiff, welches sich eher als kleines Boot erwies. Getränke gab es keine. Der Kapitän, ein witziger Italiener kurvte mit uns über eine Stunde auf dem schönen See umher.

 

Gegen Abend erreichten wir unsere Unterkunft, das Hotel Sonne in St. Moritz. Ganz in der Nähe war die Kirche, wo wir im 2007 am Jodlerfest, unser Wettlied vortrugen. Auch hier kamen wieder lustige Episoden/Erinnerungen auf das Tapet.

 

Nach der Zimmerverteilung trafen wir uns an der Bar. Es war amüsant dem Service-Personal (fast alles Italiener-/Innen) bei der Arbeit zu zuschauen. Wir unterhielten sie mit Jodelgesang. Das Nachtessen, ein vier Gang Menu bestehend aus Suppe, Penne an Tomatensauce mit Käse und Spiessli, dem nach servierten Kabissalat, (da er in Vergessenheit geriet) und zum Abschuss noch ein Bananensplit, war sehr fein! Für Niklaus gabs natürlich noch eine Portion Schoggisauce extra! Bis 23 Uhr durften wir dann auch singen, musizieren und jassen. Danach war Feierabend!

 

 

 

Am Sonntagmorgen war es leider grau und es regnete. Doch das feine, reichhaltige Zmorgenbuffet hellte unsere Gemüter sofort wieder auf. Nach dem Essen, welch ein Frust, wurden uns zwei Regenschirme geklaut, dabei hätten wir sie selber sehr gut gebrauchen können…

 

9:30 Uhr Abfahrt mit dem Car nach Pontresina. Von hier aus sollte es bis ins Rosegtal mit Ross und Wagen weiter gehen. Wegen einer Infektionskrankheit bei den Pferden, ging der Plan nicht auf. Es stand nur eine Kutsche, mit Mitfahrgelegenheit für sieben Personen bereit. Die andern wurden mit Autos abgeholt. Die Fahrt führte dem Bach entlang durch Lärchenwälder und Alpenblumen. Ab und zu an Waldameisenhaufen, Farne und Moose vorbei. Zwischendurch kam wieder rauhes Gestein.

 

«Da! Hoch oben ein Gämse-Rudel!»

 

Wir sieben sangen ein ganzes Lieder-Repertoire durch. Auf der Hochebene hatte es frisch geschneit. Der Roseg-Gletscher kam in Sicht und sogar die Sonne erwachte wieder. Im Hotel Roseg-Gletscher 968m.ü.M. gabs ein «Pflumli-Luz» zum aufwärmen, ein Mittagessen und ein sehr grosses Dessertbuffet. Für die einstündige Rückfahrt stand dann eine grössere Kutsche bereit.

 

Auf Wiedersehen schönes Engadin! Kurvenreich fuhr uns Daniel über den Julierpass 2284 m.ü.M. nach Savognin, Tiefencastel, Chur, über St.Gallen wieder nach Frauenfeld.

 

 

 

Herzlichen Dank für die unfallfreie, tolle Fahrt!

 

Ein grosses Dankeschön geht auch an Markus G. für die Organisation der schönen und eindrücklichen Jodlerreise.

 

 

 


Zu Gast am Heimatabend beim Jodelchörli Chlytal

 

11. Mai 2024

 

 

 

Bereits am Nachmittag um 15 Uhr fanden wir Jodler und Jodlerinnen auf dem Mätteli Parkplatz zusammen, um gemeinsam mit dem Apfelcar nach Matt zu reisen. Dort wurden wir von den Chlytaljodler/innen zu einem fröhlichen Wiedersehen empfangen. An unserer letzten Älplerchilbi im August 2023 belebten sie unser Programm. Nun durften wir als Gegenleistung an ihrem Heimatabend als Gäste mitwirken.

 

Nein, natürlich sind wir nicht direkt nach Matt gefahren. Denn ein Café- und Glacéhalt auf dem Ricken im Restaurant Bildhaus durfte nicht fehlen. Vom Coupe Dänemark über Romanoff, Erdbeerportionen bis Sandwiches war einiges vertreten. Anschliessend konnten wir weiter das Heuwetter vom Car aus betrachten, ohne zu arbeiten…

 

Die Begrüssung in Matt erfolgte mit Elmer Citro, welches als Palette gespendet wurde. Nach dem Sound-check 😉 traffen auch schon bald die ersten Zuhörer in der Turnhalle Matt ein. Der Höhepunkt des Abends waren sicher unsere beiden gemeinsamen Lieder «z’Sunnebörtli» und der «Bärgchilbi Jutz». Als Gesamtchorlied wurde «d’Seel chli bambelä lah» angestimmt, gefolgt von «e gschänkte Tag». Die Bühne platzte fast aus allen Nähten 😊

 

Nach dem Programm wurden wir mit einem feinen Znacht verwöhnt. Während dessen wurde fleissig getanzt und grosszügige Tombolapreise verlost. Pünktlich um 01:15 Uhr wurden wir von unserem tollen Chauffeur Daniel A. nach Hause gebracht. Anfangs war die Fahrt noch sehr lustig, und schon bald wurde es immer leiser…

 

Es bleiben tolle Erinnerungen an einen wunderbaren Ausflug nach Matt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Chauffeur für die unbeschwerte Fahrt und die sehr grosszügige Gastfreundschaft des Jodelchörli Chlytal. Es war uns eine grosse Freude!

 


27. April 2024

 

Gastauftritt am Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Uesslingen

 

 

 

Nach 2022 durften wir dieses Jahr zum zweiten Mal Gäste der Musikgesellschaft Uesslingen sein und mit unseren Jodelliedern für eine musikalische Abwechslung sorgen. Auch eine gemeinsame Herausforderung haben wir angenommen. So konnten wir dem Publikum zwei Lieder mit Jodel und Blasmusik vereint präsentieren. Für das Stück «D’Wält wär voll Blueme» und «e Wunsch» streckten unsere beiden Dirigenten Tanja Gall und Kurt Schweizer fleissig die Köpfe zusammen, um einen gelungen gemeinsamen Nenner zu finden.

 

Anschliessend zum Konzert durften wir in der Engelschüür einen tollen Apéro geniessen und wer dann in geselliger Runde noch nicht nach Hause wollte, konnte sich zu Örgelimusik mit feinen Würstli und Kartoffelsalat stärken.

 

Ein grosses Dankeschön sprechen wir der Musikgesellschaft Uesslingen aus, welche uns für ihr Kirchenkonzert ausgewählt hat, und den zahlreichen Gästen, die der Einladung gefolgt sind.

 

 


63. Generalversammlung vom 21. März 2024 im Rössli Matzingen

 

Willkommen neues Vorstandsmitglied!

 

Am Donnerstag, 21. März 2024 fanden die Stadtjodler Heimelig im Restaurant Rössli in Matzingen zusammen, um die bevorstehende GV abzuhalten. Vorgängig wurden wir mit einem feinen und grosszügigen Fitnessteller verwöhnt - aufgepeppt mit leckeren, goldigen «Sonnenstrahlen» 😉

Der Startschuss erfolgte mit dem Lied «Johr y Johr us», das wir im einheitlichen Vereinshemd, welches wir im letzten Jahr neu angeschafft hatten, zum Besten gaben. Unsere Gäste und Ehren­mitglieder waren sichtlich erfreut.

 

Im Vorstand gab es einen Wechsel. Wir dürfen ein neues, junges Vorstandsmitglied begrüssen und sind gespannt, welchen frischen Wind uns Christoph als Kassier im Vorstand und in unser Vereinsleben bringen wird. Ein neues Mitwirken bedeutet aber auch, dass Jemand entschieden hat, sich auf die Ruhebank zu setzten und unseren Verein in vollen Zügen zu geniessen. Lieber Hugo, wir danken dir von Herzen für deine fünfjährige Vorstandstätigkeiten. Dein stets offenes Ohr, die wertvollen Tipps und Anregungen haben wir sehr geschätzt. Für dein Wirken im Verein sind wir dir sehr dankbar und freuen uns, dass du auch weiterhin ein «Heimelig» bist!

Dieses Jahr haben wir auch einiges zu feiern! Unsere «ältesten» Ehrenmitglieder Marlise und Peter dürfen zusammen auf 45 Jahre Vereinsleben zurück schauen. Ernst wird mit 20 Jahren Heimelig zum Ehrenmitglied ernannt und durfte eine Urkunde entgegen nehmen. Sich über so viele Jahre demselben Verein zu widmen, ist eine starke Leistung und überhaupt nicht selbstverständlich. Darauf dürft ihr drei stolz sein. Herzliche Gratulation!

Albert durfte sieben Mitglieder mit einem Absenzen Glas überraschen. Alle haben den Probenbesuch sehr ernst genommen und nur wenige Male gefehlt. Als Belohnung erhielten sie ein persönliches, feinsäuberliches geritztes Trinkglas, welches von Marlies Lenz angefertigt wurde.

Das grösste Lob verdiente sich Albert aber selber. Er hat nämlich das ganze Jahr nie gefehlt und war stets anwesend. Bravo Albert!

Was wäre ein Verein ohne einen hervorragenden Präsidenten, Dirigenten und Vizedirigenten? Sie alle tragen zusammen mit einigen anderen fleissigen Bienchen im Hintergrund dazu bei, dass kein Termin vergessen geht und alles organisiert ist, damit wir mit unseren musikalischen Auftritten unseren Zuhörern eine Freude bereiten können. Dahinter steht viel Arbeit und verdient unsere grosse Anerkennung!

Unsere Dirigenten haben im letzten Jahr eine Menge Lieder angestimmt. Das Jodellied «Chüejerglüt» von Hannes Fuhrer, hat sich als Spitzenreiter entpuppt, gefolgt von «Bärg-Arve» von Hans W. Schneller.

Ein grosses Dankeschön geht an unseren Daniel A. Er hat einige Jahre unsere Homepage betreut, Fotos geschossen und Texte geschrieben. Nun möchte er sich zurücklehnen und sich anderen Taten widmen. Herzlichen Dank Daniel!

 

Wir dürfen auf ein gelungenes und aktives Vereinsjahr zurück schauen und schliessen den Abend mit einem feinen Dessert ab.

 

Text JK / Bild DA

 


Wir sind wieder dabei bei Support Culture von der Migros

Helft uns bitte mit beim Sammeln. Danke.


 

Werner Weiss-Zellweger

(04.02.2024)

 

Mit schmerzlicher Pflicht mussten wir

 

am 04. Februar 2024

 

von unserem Erhrendirigent

Werner Weiss Abschied nehmen.

 

Den Angehörigen unser tiefes Beileid.

 

In tiefer Trauer

 

Stadtjodler Heimelig Frauenfeld


 

Herzliche Gratulation

 

unserem Dirigent und Ehrenmitglied

 

Kurt Schweizer

 

zum 70. Geburtstag

 

 

Die Mitglieder von den

Stadtjodler Heimelig

wünschen Dir alles Gute

und vor allem

 

gute Gesundheit!

 

Wir von den Heimelig sagen Dir

nochmals herzlichen Dank

für die Einladung

und den gemütlichen Abend

mit Speis und Trank

so wie guter Unterhaltung!


Verabschiedung als Kassier des NOSJV und zum Ehrenmitglied ernannt

 

 

Urs Lüthi 16 Jahre Kassier NOSJV

 

 

Urs Lüthi wurde an der DV des NOSJV in Neukirch-Egnach, verabschiedet  als Kassier und zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Urs Lüthi hatte 16 Jahre das Amt des Kassiers im NOSJV inne, welches er mit viel Engagement und Umsicht geführt hat.

 

Die Stadtjodler Heimelig Frauenfeld

 

gratulierten mit einem Jodellied für Urs.


Thomas Kraft für 25 Jahre EJV zum Veteran geehrt

 

Thomas Kraft 25 Jahre im EJV

 

Die Stadtjodler Heimelig Frauenfeld

gratulieren Thomas Kraft herzlichst zu 25 Jahre EJV und zum Veteran.

Mach weiter so und bleib uns noch lange erhalten.

 

Die besten Grüsse deine Stadtjodler Heimelig Frauenfeld

 


 

 

 

Die Stadtjodler Heimelig

 

gratulieren

 

Hermann Bigler

vom JDQ

 

 

zu 50 Jahre EJV

und somit Ehrenveteran