Ob Geburtstag, Hochzit

oder susch ä Fescht,

buech doch üs das isch doch s`Bescht! Mir chömed Dir cho ä Ständli singe, und tüend Dir äs Lache bringe.

 

 

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50 Jahre "Heimelig" 
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Aktivitäten 2012

31.Mai ab ca.21.00 Uhr Restaurant Frohsinn Uesslingen, Ständli singen 

 

 

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                                                              Januar 2012

                             Wetterregeln für Januar

Besonders für den Schneemonat Januar insgesamt, sowie für einzelne Tage des Monats erdachte der Volksmund einer überwiegend agrarwirtschaftlich geprägten Gesellschaft eine Vielzahl von Bauernreglen, die häufig kurz- bis mittelfristige Wetterprognosen für das nachfolgende Frühjahr und den Sommer erstellen.

  • Auf harten Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.
  • Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.
  • Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
  • Januar trocken und rau nützt dem Getreidebau.
  • Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
  • Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.
  • Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee.
  • Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.
  • Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.
  • Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.
  • Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.
  • Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.
  • Im Januar viel Muckentanz, verdirbt die Futterernte ganz.
  • Januar ganz ohne Schnee, tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.
  • So viele Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.
  • Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.
  • Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.
  • Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

                                                  


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