Tipp des Monats
Stadtjodelklub Heimelig Frauenfeld
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Bern an der OLMA 2011

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Der Monat Oktober
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Der Name "Oktober" kommt von "octo" (= lat. 8), denn es war im römischen Kalender der 8. Monat.
Alte deutsche Namen:
- Gilbhart (vom Vergilben der Blätter)
- Weinmonat (Monat der Weinlese)
- Dachsmond (für die Jäger)
- Reifmond (denn langsam setzen schon die Nachtfröste ein.
ToDos im Oktober: Hier klicken!
Bräuche und Feste im Oktober: Hier klicken!
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ToDos im Oktober
Drinnen
- Sicherheitscheck: Jeweils zur Zeitumstellung solltest du prüfen, ob deine Alarmanlagen und Rauchmelder funktionieren. Stell sicher, das deine Familie weiß, was im Falle eines Falles zu tun ist!
- Herbstdeko! Kürbisse schnitzen, Herbstblätter und Kastanien sammeln...
- Adressen (auch EMailadressen!) für die Weihnachtspost checken
- Wenn du noch keine hast, solltest du jetzt eine Geschenkliste für Weihnachten anlegen, vielleicht auch schon die ersten davon besorgen.
- Fenster putzen und Fliegengitter reinigen und entfernen. Falls du diese Netze verwendest, die man mit Klettband an den Rahmen befestigt, gib jedes in einen Gefrierbeutel und schreibe drauf, für welches Fenster es ist. Merk dir, wo du die Dinger einlagerst
- Wenn du die Betten beziehst, solltest du jetzt die Winterdecken einziehen. Die warme Jahreszeit neigt sich leider unwiderbringlich dem Ende zu.
- Die Trägertops und dünnen TShirts kannst du jetzt einmotten, von nun an werden Pullis gefragt sein. Bevor du in ein Geschäft läufst und die neu eindeckst, schau lieber nach, was du noch vom letzten Jahr hast...
Draußen
- Wenn das Laub von den Bäumen fällt, muss es vom Rasen entfernt werden. Gute Idee: Mit dem Rasenmäher und einem angehängten Korb darüber fahren, dann wird das Laub gleich geschreddert, eingesammelt und kann auf den Kompost!
- Blumenzwiebeln setzen und Stauden pflanzen.
- Vorräte an Heizmaterial prüfen. Falls du einen Kamin hast: Holz aufstapeln oder Brennpaste einkaufen.
- Blumenkästen von der verblühten Sommerbepflanzung säubern und frisch dekorieren. Heide häst den ganzen Winter, falls du Astern pflanzt, musst du die Bepflanzung vor dem Winter nochmal wechseln.

Feste und Bräuche im Oktober
Merklich kühler ist es schon geworden, die Tage werden jetzt immer kürzer, und nach der Tagundnachtgleiche sind die Nächte nun wieder länger als die Tage. Trotzdem gibt es auch jetzt etwas zum Feiern. Die Ernte ist, wenn alles gut geht, gesichert, Küche und Vorratsräume sind wohlgefüllt. Das ist ein Anlass, sich zu freuen, und auch ein Grund für die Menschen, inne zu halten und zu danken, der Natur, Gott oder wen auch immer sie als Lebensspender ansehen. Und so haben die meisten Feste um diese Jahreszeit etwas zu tun mit Ernte und Erntedank.
Auch in alter Zeit haben die Menschen im Herbst gefeiert. Die heidnischen Feste, von denen manchmal nicht einmal die Namen überliefert sind (obwohl man heute oftmals "neue alte" Namen dafür gefunden hat), wurden von der Kirche übernommen und dann zum Beispiel einem Heiligen gewidmet. Doch die alten Überlieferungen waren nicht so einfach totzukriegen. Und nun findet man auch zu kirchlichen Festen oft die absonderlichsten Bräuche.
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Oktoberfest
Das größte Volksfest Europas (und vermutlich das größte Bierfest der Erde) endet heutzutage am ersten Sonntag im Oktober. Doch das erste Oktoberfest war wirklich im Oktober, und zwar begann es am 12.10.1810. An diesem Tage vermählte sich Ludwig I. von Bayern, damals noch Kronprinz, mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburhausen und wollte seiner Hauptstadt an diesem Ereignis teilnehmen lassen. Zur Erinnerung daran wurde beschlossen, ein jährlich wiederkehrendes Fest zu feiern, noch immer findet das Fest auf der Theresienwiese statt
Das größte Volksfest Europas (und vermutlich das größte Bierfest der Erde) endet heutzutage am ersten Sonntag im Oktober. Doch das erste Oktoberfest war wirklich im Oktober, und zwar begann es am 12.10.1810. An diesem Tage vermählte sich Ludwig I. von Bayern, damals noch Kronprinz, mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburhausen und wollte seiner Hauptstadt an diesem Ereignis teilnehmen lassen. Zur Erinnerung daran wurde beschlossen, ein jährlich wiederkehrendes Fest zu feiern, noch immer findet das Fest auf der Theresienwiese statt
Oktoberfest
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Erntedankfest
Die Ernte ist eingebracht, und in den meisten Kulturen haben die Menschen das Bedürfnis, ihrem Gott oder der Natur dafür zu danken, dass die Vorräte für den Winter eingelagert sind. In Deutschland feiert die evangelische Kirche Erntedank am 1. Sonntag nach Michaelis (29. September), also meistens Anfang Oktober, die katholische Kirche hat dafür keinen festen Termin, schließt sich dem aber meistens an.
In Amerika feiert man traditionell später, und zwar am 4. Donnerstag im November. Dort ist es ein christliches Familienfest, zu dem Kinder und Kindeskinder auch von weit her anreisen, um im Hause der Großeltern zu feiern. Es gibt ein großes Festessen, bei dem ein riesiger, gebratener Truthahn nicht fehlen darf.
Langsam setzt sich auch bei uns der Brauch durch, Erntedank nicht nur in der Kirche zu feiern, wo der Altar mit Kornähren und Herbstblumen geschmückt ist, man gibt vielleicht ein Essen für Freunde und/oder Verwandte, dekoriert die Wohnung herbstlich und hängt vielleicht einen Erntekranz an die Tür.
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16. Oktober: Gallustag
Dieser Tag war im früheren Dorfleben sehr wichtig, denn um diese Zeit begann früher der Winter. Nach dem Gallustag wurde geschlachtet, nun war es kalt genug, dass sich Pökelfleisch hielt. In manchen Gegenden wird der Gallusmarkt abgehalten.
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18. Oktober: Kartoffelfeuertag (Lukastag)
Am Lukastag (18. Oktober) wurden früher traditionell die letzten Kartoffeln geerntet. Auf dem Acker brannte das Kartoffelfeuer, in dem man das welke Kartoffellaub verbrannte. In der Glut wurden die Kartoffeln gebraten, enfach so, wie sie aus der Erde kommen mit der Schale. Wenn die Kartoffeln außen schwarz gebrannt sind, dann sind sie fertig. Schneller soll das gehen, wenn man einen dicken Eisennagel hinein treibt. Wirklich schneller geht es, wenn man die Kartoffeln daheim 15 Minuten vor gart. Nicht ganz so schwarz werden die Kartoffeln, wenn man sie in gebutterte Alufolie wickelt. Zu den Kartoffeln gibt es grobes Salz.
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Mehr über diese spukige Nacht zwischen den Zeiten erfährst du auf unserer Halloween-Seite!
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